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22 Dez |
Reise zur Bachblüte Centaury
Bachblüten
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Centaury, die Bachblüte die uns hilft das Dienen zu verstehen.
Mit der Hilfe der Bachblüte Centaury wird das Arbeiten zur Meditation. So gibt es keinen Unterschied mehr zwischen arbeiten oder meditieren. Damit kann Arbeit einfach geschehen.
Der Schöpfer in uns setzt seine Schöpfung unmittelbar um.
Innen und Außen sind miteinander verbunden.
Arbeiten wird zu etwas fließendem.
Diese Verschmelzung von Arbeit und Meditation lässt unser Tun zu einem Tanz werden. Es ist ein Tanz der uns beglückt und uns mit Freude erfüllt.
Geben wird zu einem freudigen Geben. Arbeiten ist keine Last mehr, sondern wird zum freudigen Dienen. Dieses Dienen hat in keinster Weise etwas mit einem „Opfer“ zu tun.
Selig sind die, die freudig geben und nicht diejenigen die mit langen Gesichtern ihre Opfer erbringen.
Die ständigen Fragen
- „Habe ich die richtige Arbeit?“ oder
- „Ist meine Arbeit sinnvoll?“ oder
- „Ist meine Arbeit die Richtige oder
- „Sollte ich nicht doch lieber dort hilfreich zu sein?“
werden sich uns nicht mehr stellen. Sie werden überflüssig, denn es kommt zur Erkenntnis
„Es gibt keine gute oder schlechte Arbeit!“
All unser Tun ist immer gut, denn es kommt aus unseren inneren Quelle und diese ist göttlichen Ursprungs.
Es geht nicht mehr um die gesellschaftliche Anerkennung und Wertschätzung der Gesellschaft für unser Tun.
Wir fragen nicht mehr danach welchen Status unsere Arbeit in der Gesellschaft hat. Es wird jegliche Arbeit ist gleich-gültig. Es spielt keine Rolle welche Art des Dienen sie ist. Alle Arbeit die in irgendeiner Weise nutzbringend für alle ist, ist sinnvoll.
Die innere Motivation und die gute Absicht sind ausschlaggebend für dienendes Arbeiten.
Der positive Centaury lässt sich nicht ausnutzen.
Er unterscheidet sicher wo, wann, was und für wen er etwas macht oder nicht.
Er wird nicht dem Ego seiner Mitmenschen dienen.
Er hat gelernt in Liebe und Weisheit zu Dienen.
Sein offenbart sich im Tun.
Kommentare
Comments (1) - “Reise zur Bachblüte Centaury
”
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Hallo,
wenn ich das lesen, dann bin ich schon etwas traurig, dass ich gerade an diesem Abend nicht dabei war.
Diese Erkenntnis hätte ich doch zu gerne live miterlebt.
LG
Tender